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Alternative Tipps für einen Leipzig-Tripp by Kathy Lee

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Ulm, Berlin und jetzt auch Leipzig: Absolut zentral und mitten in der Innenstadt der Rock-City Leipzig gelegen, erwartet Euch der schwarze Hase ab sofort im neuen Wonderland 13 Store im Brühl 18.

Warum es sich auch sonst lohnt, einen Abstecher nach Leipzig zu machen und welche – teils alternativen – Ausflugsstipps die Stadt zu bieten hat, haben wir Euch hier zusammengetragen:

Bei einem Streifzug durch die Innenstadt lohnt sich ein Blick hinter die Kulissen der historischen Fassaden. Zahlreiche Innenhöfe und Passagen laden zu Erkundungstouren ein. Die wohl bekannteste ist die Mädler-Passage. Hier ging einst Dr. Faust im Auerbachs Keller einen Pakt mit dem Teufel ein. Mehr über mystische Legenden und schaurige Stadtgeschichten erfährt man bei der Gruseltour (www.gruseltour-leipzig.de). Während einer 90 Minütigen Stadtführung der besonderen Art taucht man ein in die unheimlichen Geheimnisse und gruseligen Begebenheiten Leipzigs.

Auf den Schrecken braucht es anschließend erst einmal einen Drink. Also ab in Richtung Augustusplatz! Hier liegt, in den Gewölben der einstigen Stadtbefestigung, die Moritzbastei. Der Studentenclub ist nicht nur wegen der zahlreichen Veranstaltungen sehenswert. Abseits der Stoßzeiten findet man hier tagsüber ein bisschen Ruhe in historischer Atmosphäre und leckeres Essen zum kleinen Preis. Besonders empfehlenswert ist das hauseigene Chili Con Carne. Nur ein paar Minuten Fußweg entfernt liegt die Sixtina Absintherie. Neben den 250 verschiedenen Absinth Sorten kann hier auch einfach das mystische Ambiente genossen werden.

Einen einmaligen Überblick über Leipzig erhält man vom Panoramatower aus. Gegen eine kleine Gebühr kann die, über den Dächern der Stadt gelegene, Aussichtsplattform erklommen werden. Im städtischen Park Rosental kann man einen weiteren Panoramaausblick erhaschen. Das Zooschaufenster ermöglicht einen kostenfreien Einblick in die afrikanische Savanne des Leipziger Zoos. Der hiesige Zoologische Garten ist übrigens einer der schönsten Europas.

Als der schönste Friedhof des Landes gilt der Leipziger Südfriedhof. In direkter Nachbarschaft zum Völkerschlachtdenkmal lädt der parkähnliche Friedhof zu Entdeckungstouren ein. Der älteste Friedhof der Stadt befindet sich jedoch weiter in Richtung Zentrum. Direkt hinterm Grassi Museum liegt der Alte Johannesfriedhof, der bereits im 13. Jahrhundert entstanden ist. Apropos Museen: die stetig wechselnden Ausstellungen im Zeitgeschichtlichen Forum am Naschmarkt sind für jedermann kostenlos.

Der Agra Park Markkleeberg, im Süden Leipzigs gelegen, lädt zum Spazieren im beschaulichen Gründerzeitstil ein. Jedes Jahr zu Pfingsten findet auf dem angrenzenden Agra Messegelände das Wave Gotik Treffen statt – ein Pflichttermin für jeden Liebhaber alternativer Mode. Aber auch außerhalb des Festivaltreibens lohnt sich ein Besuch. An jedem letzten Wochenende im Monat findet an diesem Ort einer der größten Antik- und Trödelmärkte Deutschlands statt. Ebenfalls im Süden der Stadt gelegen, ist der eingemeindete Stadtteil Wachau. Sehenswert ist hier die alte Kirchenruine auf dem Friedhofsgelände.

Eine weitere Besonderheit der Region ist das Leipziger Neuseenland. Die einstigen Braunkohlegruben wurden in den vergangenen Jahren geflutet und so Raum für neue Flora und Fauna geschaffen. Doch Angsthasen seien gewarnt: Am Markleeberger See wurden kürzlich Wölfe gesichtet. Der Clou: vom Neuseenland aus kann man über die zahlreichen Wasserstraßen bis in die Innenstadt fahren. Denn was kaum bekannt ist: Leipzig ist mit über 30 Flüssen, Kanälen und Seen eine echte Wasserstadt und kann sich locker mit Hamburg messen.

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